OKX mit 1,2 Millionen Dollar Strafe in Malta belegt: AML-Verstöße sorgen für regulatorische Konsequenzen
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Die maltesische Financial Intelligence Analysis Unit (FIAU) hat gegen die europäische Tochtergesellschaft von OKX, Okcoin Europe, eine Geldstrafe in Höhe von 1,1 Millionen Euro (1,2 Millionen Dollar) verhängt. Grund dafür sind Verstöße gegen die Anti-Geldwäsche-Richtlinien (AML). Dieser Schritt unterstreicht die zunehmend strenge Regulierung von Kryptobörsen in Europa und stellt OKX unter verstärkte Beobachtung der Aufsichtsbehörden.
Malta verhängt 1,2 Millionen Dollar Strafe gegen OKX wegen früherer AML-Verstöße
Die Kryptobörse OKX steht in Europa unter regulatorischer Beobachtung, nachdem maltesische Behörden eine Geldstrafe wegen Verstößen gegen die Anti-Geldwäsche-Gesetze (AML) verhängt haben. Am 3. April gab die Financial Intelligence Analysis Unit (FIAU) Maltas bekannt, dass sie die europäische Tochtergesellschaft von OKX, Okcoin Europe, mit einer Geldstrafe von 1,1 Millionen Euro (1,2 Millionen Dollar) belegt hat. Grund waren mehrere AML-Verstöße, die im Jahr 2023 festgestellt wurden. Obwohl OKX im Januar 2025 eine Lizenz unter der neuen EU-Kryptoasset-Verordnung (MiCA) erhalten hat, die es dem Unternehmen erlaubt, regulierte Dienstleistungen für über 400 digitale Asset-Nutzer in Europa anzubieten, unterstreicht die Geldstrafe der FIAU, dass die MiCA-Lizenz das Unternehmen nicht von der Verantwortung für frühere Compliance-Verstöße befreit.

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